Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
Zinsserhalle, 2. OG
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Kontakt: Bernhard Kock 0511/9805494
Internet: www.atelier-zinsser.de
Ateliergemeinschaft professionell arbeitender Künstlerinnen und Künstler, organisiert regelmäßig Kunstaktionen und Ausstellungen auf dem Gelände(Kunsthalle Faust/Zinnober) und in der Region Hannover.
• emy brenneke
• natalie deseke
• maria fieseler-roschat
• gina gass
• carsten greife
• kerstin henschel
• michael kiener
• dieter kist
• bernhard kock
• luzia lippert
• harro schmidt
Der künstlerische Schwerpunkt von Emy Brenneke ist im Grenzbereich von Malerei und Skulptur angesiedelt. Zentralthema der Arbeiten aus den letzten Jahren ist die Auseinandersetzung mit visuellen Irritationen, die sich aus dem Zusammenspiel von Raum, Zwischenraum, Farbe und Licht ergeben. Malerisch bearbeitete Materialien wie z.B. Glas, Kunststoffe, Folien und Papiere werden in unterschiedlichen Abständen übereinander montiert, so daß dreidimensionale Bildkörper entstehen. Die Leerräume zwischen den Schichten sind als "offene Grenzen" in das Bildgefüge mit einbezogen. Obwohl jede Schicht ihren eigenen Part hat, nehmen sie doch aufeinander Bezug und bilden in ihrer Gesamtheit einen Zusammenklang. Besondere Konzentrationspunkte im haptischen Gesamtkonstrukt bilden die "Durchgänge", die wie Fenster das preisgeben, was sich hinter ihnen verbirgt. Die Bildobjekte setzen sich als Wand- oder Bodenarbeiten mit dem umgebenden Raum auseinander.
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Emy Brenneke
Fössestr. 79a
30451 Hannover
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Tel. 0511/4581078
Klangkünstlerin
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Als "Kräftespiele der Dualitäten", lassen sich Natalie Desekes Raum-Klanginstallationen bezeichnen. Charakteristisch ist der Bezug zum jeweiligen Ausstellungsort. Spirituelle Ansätze kontrastieren mit materialistischen Anschauungen ("Lotusfüße"), philosophische und wissenschaftliche Meinungen werden akustisch gepaart mit individuellen spontanen Äußerungen von Menschen auf der Straße ("Wer, woher, warum"). Die Ausstellung präsentiert die Resultate längerer Unterhaltungen oder Dokumente flüchtiger Begegnungen - Essenzen vieler Gespräche und Interviews mit Menschen jeden Alters und jeder gesellschaftlicher Couleur. Klischees, Stereotypen und Widersprüche - Grenzen der Kommunikation werden in Natalie Desekes Klangwerken deutlich. Sprache, entweder manipuliert und verfremdet ("Über den Umgang mit Erleuchteten, Spitzbuben und Narren") oder so eigentümlich belassen wie sie ist ("Wer, woher, warum")- ihre Unzulänglichkeiten und Mängel treten zum Vorschein oder aber sie führt sich selbst, meist unfreiwillig komisch, ad absurdum. Atmosphärische Akustik und Geräusche spiegeln den örtlichen Zusammenhang ("Six-minutes-Poznan") und erweitern die Wahrnehmungsebene. Die Lautsprecher sind in "Objects Trouvés" - Fundstückobjekten oder speziell angefertigten Skulpturen integriert.
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Natalie Deseke c/o AFKA e.V./Atelier Zinsser
Zur Bettfedernfabrik 3
D- 30451 Hannover
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fon Büro 0049 (0)511 458 35 42
EMail: Ndeseke@gmx.de
In der Kunst von Maria Fieseler kommen vor allem die Kultur ihres Heimatlandes Uruguay, die Riten der indianischen Urbevölkerung sowie die Eindrücke ihrer zahlreichen Lateinamerikareisen zum Ausdruck. Doch anstatt die Sitten und Gebräuche eines Volkes nachzuzeichnen, schafft sie eigene Welten voller Sensibilität und Ausdruckskraft. Ihre Arbeiten sind gleichzeitig ein Plädoyer für die bedrohten Lebensräume der Naturvölker, die von der westlichen "Zivilisation" bereits weitgehend zerstört wurden.
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Maria Fieseler-Roschat
Nedderfeldstr. 5
30451 Hannover
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Tel. / Fax (0511) 44 03 02
Malerin, Hannover
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Stärkestr. 10
D-30451 Hannover
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Fon: +49(0)511 9289207
Fax: +49(0)511 9289259
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EMail: ginagass@aol.com
"HOME SWEET HOME"
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Die künstlerische Arbeit von Carsten Greife beschäftigt sich mit einem Zwischenbereich von Kunst und Design. Sie bearbeitet die Gestaltung von Lebensumfeld und deren Umsetzung. Die Objekte und Wandzeichnungen sind in ihrer Zeichenhaftigkeit Möglichkeiten einer Definition von Individualität, die sich aus einem Gefüge von Möbelierungsmustern aus Wohnsituationen ergibt. [...]
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The Project "HOME SWEET HOME" by Carsten Greife
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The artistic work of Carsten Greife focuses on an intermediary zone between art and design. It deals with the process of shaping the living environment. The schematic objects and wall drawings offer possibilities for the definition of individuality derived from the structure of furnishing patterns in living situations. [...]
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Carsten Greife
Kestnerstr. 35
30159 Hannover
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Telefon: 0511 - 2 83 36 63
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EMail: Greifehsh@aol.com
Kerstin Henschels Vorgehen ist keineswegs motiviert durch den Wunsch nach einer impulsiven Ausdrucksgeste, sondern planvoll und reflektierend, dabei kompromißlos in der Dominanz, die sie der Farbe als formbildender Kraft einräumt, und geradezu rigoros dort, wo sie die nicht ganz ungefährliche Energie reiner, leuchtender Farbkontraste ins Spiel bringt. Auf den Bildflächen schichten sich in transparenten Raumfolien geometrische oder geschwungene, organisch-vegetabile Formen, konturenlos und bis auf wenige Ausnahmen gebildet aus unvermischten Farben, die ihre Eigenwertigkeit auch dann nicht verlieren, wenn sie in den Bildgrund zurücktreten. Nur gelegentlich bilden sich zu den Primärfarben Blau, Gelb und Rot, die in lasierenden, schleier- oder fadenartig fließenden Pinselstrichen gesetzt werden, punktuell Komplementärkontraste, in Spuren von Orange, Violett oder Grün. Doch diese scheinen nur das in den Grundfarben enthaltene Potential von Mischungsverhältnissen anzukündigen, während große Partien der Leinwände unberührt bleiben von prismatischen Brechungen und ihre unterschiedlichen Helligkeitswerte allein aus der mehr oder minder großen Verdichtung der einander überlagernden Flächen beziehen.
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Telefon: 01793 94 06 75
EMail: K.Henschel@t-online.de
experimentiert mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken. Das Spektrum umfaßt Malerei, Zeichnung, Fotografie und Installation. Mit seriellen Farbtafeln, Licht und Objektkompositionen setzen sich seine Installationen durch behutsame Eingriffe in den Raum mit diesem auseinander. Daneben ist die Zeichnung seit Jahren ein zentraler und sich kontinuierlich entwickelnder Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens. Er arbeitet mit schlichten äußerst reduzierten Mitteln, die er eigenwillig und originell kombiniert. Ein einfacher Bleistift und etwas Beize oder getrocknete Tusche, Sikativ und Bleistift, ebenso Tusche und Schellack, ein andermal Altöl und Graphit oder Leim und Asche. In Auseinandersetzung mit der weißen Fläche entstehen konzentrierte, rhythmische Arbeiten, die mit wenigen Strichen und Spuren das Blatt erfassen und die nicht mehr korrigiert werden. Wenn der Zeichenprozess nicht aus einem "Fluß" heraus entsteht, verliert das Bild für den Künstler an unmittelbarer Lebendigkeit, es wird verworfen und dann ein neues Blatt begonnen. Seit 1993 tauchen auch immer wieder Zeichnungsreihen auf, die mit Schellack und Feuer gearbeitet sind. Diese auf wenige Elemente reduzierten "Feuerarbeiten" beziehen ihre Spannung aus der präzisen Feuerspur, die den Malgrund durchwandert und verschiedene Flächen, Linien und Verdichtungen schafft. Thematisch beschäftigt sich der Künstler mit den Themen Vergänglichkeit, Auflösung und Übergang. Die Dinge erscheinen und verschwinden. Der Zustand, wenn etwas nicht mehr das ist, was es mal war, und noch nicht das was es einmal sein wird. Hieraus beziehen die Arbeiten ihren Reiz; sie wirken leicht und offen wie in einem Schwebezustand belassen. Seit 1995 bildet auch die gemeinsame Arbeit mit Emy Brenneke im öffentlichen Raum ein zunehmendes Gewicht.
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Fössestraße 79a
30451 Hannover
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Telefon: 0511 - 4 58 10 78
* Geboren 1945
* kontinuierlich künstlerisch tätig seit 1986
* Gründer der AFKA Ateliergemeinschaft
/ Atelier Zinsser im Kulturzentrum FAUST
* Mitinitiator von FAUST e.V.
* 1990-97 Organisation von Ausstellungen,
Kunstdruckfolianten und
Buchobjekten (f. AFKA u. FAUST)
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Beteiligung an unterschiedlichen Ausstellungen u.a.:
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* 1992/93/94 Kunstsymposium
"Picknick am Wegesrand"
* 1993 "Quivive", (G)
* 1994 "Transparente Quadrate", (E)
* 1995 "Mit Davidschild & Menora",
(G)(Wissenschaft und Kunst)
* 1996/97 "Künstlerfrühling", Künstlermarkt
* 1998 "Sesam" (G)
* 1998 -2002 Kunstvolkslauf Zinnober
* 2000 "Zinsser Zwei"
* 2001 Geschichte Hannovers, www.hannover-kist.de
* 2002 Samin - Erde, (G)
* 2002 Projekt: www.artschaum.de
* 2002 "Kältegrade" (G)
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* EMail:kist@hannover-kist.de
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* www.hannover-kist.de
* www.stadtbilder-kist.de
* www.quadratschau.de
* www.artschaum.de
* www.artschau.de
Viele Jahre hat Bernd Kock vorwiegend monochrom gearbeitet, dabei die signalhafte Bleimennige als Malmaterial für sich entdeckt, um sich ganz allein auf den Malakt zu konzentrieren. Nach dieser Zeit der formalen Strenge, der monochromen Reinheit, entlud sich seine Malerei. Farbgewitter überziehen die Leinwände, das zähe Ölfarbenmaterial, sowie differenzierteste Farbklänge gehen eine höchst komplizierte und dennoch fruchtbare Allianz ein.
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Daß sein Interesse vorzugsweise auf den Malprozess ausgerichtet ist, spontane Bildzustände geschaffen werden und doch kontrolliert erscheinen, wird bei der Betrachtung der Bilder klar.
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So entstehen seine Bilder als fiktive Modelle, sie veranschaulichen keine Wirklichkeit, beschreiben sie nicht, sie sind Wirklichkeit. Dem Betrachter bleibt überlassen, ob die erlebte, die gesehene Farbigkeit Formen oder Klänge erkennen läßt, die durch Sehgewohnheit in Erinnerung gerufen werden, oder ob er sich einfach dem Begriff des "Un-Begreiflichen", des "Un-Endlichen", des "Un-Bekannten" überläßt.
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Soroh-Ruth Schumann, Oldenburg
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Stärkestrasse 27 30451 Hannover
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Telefon: 0511 - 44 83 44
EMail: bernd.kock@gmx.de
10.3.1950 in Bitburg, Rheinland-Pfalz geboren
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Tätigkeiten u.a.: in Landwirtschaft, Computerbranche, TV-Produktionen; Autodidaktin
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seit 1972 Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien, Lesungen; um. im "Sassafras", DüsseIdorf, "Autorenverlag" München, "Litera" Zürich, SFB, (Rundfunksender Freies Berlin)
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1987 Geburt der Tochter
1991 Umzug von Koblenz nach Hannover
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D - 30451 Hannover
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Telefon (Atelier): 00 49 (0)177 - 7 21 01 83
e-mail: Luzia.Llppert@surfinn.com
VITRIOL
VITRIOL is the contraction of the first part of a latin alchemical sentence.
VISITA INTERIORA TERRAE RECTIFICANDO INVENIES OCCULTUM LAPIDEM
SEARCH IN THE DEEPEST GROUND, RESTORE IT, AND YOU WILL FIND THE HIDDEN STONE.
(SUCHE DAS UNTERE DER ERDE AUF, VERVOLLKOMMNE ES, UND DU WIRST DEN VERBORGENEN STEIN FINDEN.)
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In my three dimensional work, I make moulds of fossils, normally taken from the region where the projekt is being done. Made of latex and resin, their ancient forms take on a new structure and are produced in series. They are used combined with contemporary objects to create light installations in the context of the place. In my two dimensional work, I am producing a lazer image of fossils on transparent fabric and combine it with painting/drawing or script. The work documents and interprets mankinds use of nature. Harro Schmidt Textauszüge zum Oeuvre On the work of Harro Schmidt
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Telefon: + 49 511 70 40 31
EMail: HarroS@t-online.de


